Behelfsmasken: coole Designs und absurde Ideen

Alltagsmasken: absurde Ideen versus Style

Nach langen Diskussionen und anderslautenden Ankündigungen haben alle deutschen Bundesländer zum 27. April doch eine Maskenpflicht eingeführt: Unter anderem geht es im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen nicht mehr ohne – von Bundesland zu Bundesland drohen andernfalls teils saftige Bußgelder.

Über Wochen hatten viele Politiker, aber auch Virologen Mund-Nase-Bedeckungen als „Virenschleudern“ abgetan. Immer wieder wurden Befürchtungen geäußert, die Masken würden die Menschen in trügerischer Sicherheit wiegen und durch „falsche“ Handhabung die Gefahr einer Ansteckung sogar noch vergrößern. Jetzt ist aber auch den letzten Zweiflern klar geworden: Maske tragen heißt Verantwortung tragen.

Damit die medizinischen Masken aber weiterhin dort zur Verfügung stehen, wo sie dringend benötigt werden – nämlich in den Arztpraxen und Kliniken –, empfehlen die Verantwortlichen das Tragen von sogenannten „Alltagsmasken“. Dieser Begriff deckt ein weites Spektrum ab: Von Do-it-yourself-Kreationen über Schals bis hin zu wirklich stylischen Mund-Nase-Bedeckungen. Auch wirklich abenteuerliche Vorschläge geistern durchs Netz.

So hatte etwa ein Zahnarzt die Idee, Kaffeefilter und Hosengummi zu zweckentfremden – und dabei übersehen, dass Filterpapier in kürzester Zeit durchnässt und dann auch leicht zerreißt.

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Eine andere Bastelidee wollte auf Staubsaugerbeutel zurückgreifen. Schließlich haben die in jeder Drogerie erhältlichen Produkte auch im normalen Gebrauch die Aufgabe, kleine (Staub-)Partikel zurückzuhalten und die eingesaugte Luft gefiltert passieren zu lassen. So kreativ und bestechend einfach sich diese Idee auf den ersten Blick präsentiert, hat sie doch einen gravierenden Nachteil: Sie ist vom ersten Atemzug gesundheitsschädlich: Aus Hygienegründen befindet sich in den meisten handelsüblichen Staubsaugerbeuteln ein feines Polymer-Pulver. Dieses besitzt eine antibakterielle Wirkung und wird beim Zerschneiden der Beutel freigesetzt. Befindet sich die selbstgebastelte Maske dann direkt vor den Atemwegen, gelangt das Polymer-Pulver in die Lunge oder auch in die Verdauungsorgane, wo es gesundheitsschädigend wirkt.

Ein weiterer großer Nachteil dieser beiden Negativbeispiele von Do-it-yourself-Masken: Sie sind nicht wiederverwendbar – im Gegensatz zu den Alltagsmasken aus unserem Shop: Diese sind kochfest bis 95° C und damit immer wieder aufs Neue hygienische Begleiter. Lediglich die Gummibänder unterliegen bei häufigem Gebrauch einem natürlichen Verschleiß. Daher sind die Bänder nicht vernäht, sondern lassen sich bei Bedarf jederzeit austauschen.

So langlebig unsere Community-Masken auch sind – auf Abwechslung musst du dennoch nicht verzichten. Die coolen Designs passen perfekt zu deinen wechselnden Stimmungen und den verschiedenen Alltagssituationen. Absolutes Stilbewusstsein legst du an den Tag, wenn du Farbe und Motiv deiner Maske auf dein jeweiliges Outfit abstimmst. Gib dich mit Einfarbig Pastellgrün ganz seriös, zeig mit Blumen mint deine Liebe zu floralen Mustern oder lass mit Fettes Grinsen Frechheit siegen …